In den über 70 Jahren seines Bestehens hat der Kammerchor Braunlage mit vielen Solisten und Orchestern zusammengearbeitet. Hier sollen nur einige davon genannt werden.

  

   

Das Telemannische Collegium Michaelstein ging 2001 aus dem Telemann-Kammerorchester hervor. Als ein im Kloster Michaelstein beheimatetes Ensemble vereinigt es Spezialisten, die sich in allen Bereichen der historischen Aufführungspraxis auskennen. Ein besonderer Schwerpunkt der auf historischen Instrumenten spielenden Musiker liegt neben dem "gängigen" Repertoire bei der Erschließung und Aufarbeitung unbekannter Werke vor allem mitteldeutsche Komponisten.
Im Dezember 2010 war dieser Klangkörper erstmalig in Braunlage beim Weihnachtsoratorium (I und IV-VI) von J. S. Bach zu erleben. Auch in den darauffolgenden Jahren 2011, 2012 und 2013 begleitete das Telemannische Collegium die Solisten und den Chor bei den Weihnachtskonzerten.

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Der in Weimar lebende Bass Stefan Puppe sammelte erste musikalische Erfahrungen im Jenaer Knabenchor und wurde später Thomaner. Nach seinem Gesangsstudium in Weimar hat der noch junge Solist mit renommierten Klangkörpern zusammengearbeitet.
Im Dezember 2011 gastierte er erstmalig in Braunlage und sang die Bass-Partien in den Bachkantaten 91 "Gelobet seist du, Jesu Christ" und 140 "Wachet auf, ruft uns die Stimme" sowie in der Telemannkantate "Nun komm, der Heiden Heiland". Auch 2012 und 2013 überzeugte Stefan Puppe bei den Weihnachtskonzerten in Braunlage.

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Die Sopranistin Gundula Bernhold wurde 1956 in Kiel geboren. Nach dem Studium der Fächer Evangelische Theologie und Französisch für das Lehramt sowie Sprecherziehung absolvierte sie eine Gesangsausbildung. Seit 1993 ist sie freiberuflich als Sängerin und Sprecherin im Bereich Oratorium, Lied, Oper, Improvisation und zeitgenössische Musik sowie als Gesangspädagogin tätig.
Im Dezember 2010 übernahm sie in Braunlage kurzfristig die Sopran-Partien in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium (I und IV-VI).

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Der Bass Peter Lika kann auf eine lange erfolgreiche Konzerttätigkeit zurückblicken. Im In- und Ausland gehört er zu den gefragtesten Solisten im Lied-, Konzert- und Oratorienbereich und arbeitet mit vielen namhaften Dirigenten zusammen. Mit Andreas Rombergs "Das Lied von der Glocke" produzierte Peter Lika auch eine CD (Leitung: Christoph Spering). Hier ist er mit den Partien des Meisters "meisterhaft" zu hören. Der Kammerchor Braunlage konnte Peter Lika für die Bass-Partien der "Glocke" 2010 in Braunlage gewinnen.

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Der Tenor Johannes Klüser studierte Kirchenmusik und Gesang. Er gastierte im In- und Ausland als Solist in Lied, Oper und Oratorium. Seit 2003 lebt er als freischaffender Sänger in Köln.
Erstmalig war Johannes Klüser in Braunlage im Dezember 2006 zu erleben. Hier sang er die Tenor-Partien in Mozarts Krönungsmesse sowie in den beiden Kantaten "Saget der Tochter Zion" und "Saget den verzagten Herzen" von Georg Philipp Telemann. Vier Jahre später im Jahr 2010 konnte er für Andreas Rombergs "Das Lied von der Glocke" gewonnen werden.

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Die Mezzosopranistin Marina Philippova studierte Gesang und Chorleitung in St. Petersburg und Moskau und war in verschiedenen Meisterklassen, u. a. bei der bekannten Sopranistin Barbara Schlick. Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden russische und Alte Musik.
Marina Philippova lebt derzeit in Berlin. Im September 2010 war sie erstmalig in Braunlage in Andreas Rombergs Oratorium "Das Lied von der Glocke" als Solistin der Alt-Partien zu erleben.

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Die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie wurde 1948 gegründet. Sie hat ihren Sitz in Schönebeck und zählt heute zu den profiliertesten Klangkörpern des Musiklandes Sachsen-Anhalt. Eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen prägten in den zurückliegenden Jahren den Werdegang des Orchesters.
Von Juli 2005 bis 2013 war GMD Christian Simonis Chefdirigent der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Der Kammerchor Braunlage kann auf eine wunderbare Zusammenarbeit mit Christian Simonis und dem Göttinger Symphonie Orchester, das Simonis zuvor leitete, zurückblicken. In Konzerten mit dem Göttinger Symphonie Orchester führte der Kammerchor Braunlage Mozarts Krönungsmesse (2002), Rombergs "Das Lied von der Glocke" (2004) und Ausschnitte aus Opern und Operetten (2006) auf.
Die erneute Aufführung von Rombergs "Glocke" im September 2010 ist das erste gemeinsame Projekt zwischen dem Kammerchor Braunlage und der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie.

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Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode ist ein renommiertes, sehr vielseitiges Orchester, das in der Musikstadt Wernigerode eine lange Tradition hat. Von 1990 an bis 2009 gastierte das Orchester alljährlich zu den Weihnachtskonzerten in der Trinitatiskirche. Im Dezember 2014 wird dieser Klangkörper wieder beim Weihnachtskonzert in Braunlage zu hören sein.

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Mit der Sopranistin Christine Wolff aus Potsdam verbindet den Kammerchor Braunlage eine bereits langjährige gute Zusammenarbeit. Nachdem der Chor sie mehrfach in gemeinsamen Projekten mit der Kantorei Blankenburg unter der Leitung von Kantor Jürgen Opfermann erleben durfte, sang sie erstmals im Mai 2003 in Braunlage die Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" BWV 51. Seitdem konnte Christine Wolff häufig für weitere Konzerte gewonnen werden. So sang sie gemeinsam mit dem Kammerchor Braunlage alle Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, das Weihnachtsoratorium von Heinrich Fidelis Müller,verschiedene Kantaten von J. S. Bach, Georg Philipp Telemann und Wilhelm Friedemann Bach, das "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns, die "Krönungsmesse" und die Sopran-Motette "Exsultate, jubilate!" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie im Oktober 2006 gemeinsam mit dem Bariton Roland Hartmann und dem Göttinger Symphonie Orchester Ausschnitte aus Opern und Operetten. Im September 2010 gestaltete Christine Wolff die Sopran-Partien in Andreas Rombergs Oratorium "Das Lied von der Glocke".
Im März 2011 führte Christine Wolff mit den Mitgliedern und Projektsängern des Kammerchores ein zweitägiges Stimmbildungsseminar durch. Im Januar 2014 freut sich der Chor auf den Fortsetzungsteil.

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Die in Göttingen lebende Uta Grunewald war bereits mehrfach in Konzerten des Kammerchores Braunlage zu erleben. So sang sie 2005 die Alt-Partien in Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" (Teile I und VI) sowie im "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns. Im Mozartjahr 2006 sang sie die Alt-Soli in der Krönungsmesse und in zwei Kantaten von Georg Philipp Telemann "Saget der Tochter Zion" und "Saget den verzagten Herzen". Im Dezember 2010 gestaltete Uta Grunewald die Alt-Partien in Bachs Weihnachtsoratorium (Teile I und IV-VI) und 2011 in der Bachkantate 91 "Gelobet seist du, Jesu Christ" sowie in der Telemannkantate "Nun komm, der Heiden Heiland". In den Jahren 2011, 2012 und 2013 war sie ebenfalls als Solistin bei der Aufführung verschiedener Kantaten und Weihnachtsoratorien beteiligt.

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Der Tenor Frieder Aurich lebt in Weimar und hat dort seit dem Jahr 2000 ein Festengagement am dortigen Nationaltheater. Neben zahlreichen Opernrollen ist er sehr aktiv im Bereich der Konzert- und Oratorientätigkeit.

In Braunlage war Frieder Aurich bereits im Jahr 2005 mit den Teilen I und VI des Weihnachtsoratoriums von Bach und dem "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns zu erleben. 2008 glänzte er erneut als Evangelist in Bachs Weihnachtsoratorium Teile I-III sowie 2010 in den Teilen I und IV-VI. 2011 wirkte Frieder Aurich in Bachs Kantaten 91 "Gelobet seist du, Jesu Christ" und 140 "Wachet auf, ruft uns die Stimme" sowie in der Telemannkantate "Nun komm, der Heiden Heiland" mit.

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Der heute in Leipzig lebende Bass Jörn Sakuth wurde in Saßnitz auf der Insel Rügen  geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er in Saßnitz und beim Rundfunkjugendchor Wernigerode/Harz.

Er studierte zunächst in Halle/Saale Germanistik und Schulmusik, anschließend  Gesang an den Hochschulen für Musik in Leipzig und Weimar.

Einen Schwerpunkt seiner  Konzerttätigkeit bilden die Kantaten und Oratorien von J. S. Bach. Er sang unter der Leitung von Helmuth Rilling  und wirkte bei den Kantatenaufführungen des Thomanerchores unter der Leitung  von Thomaskantor Georg Christoph Biller mit. Mit dem Universitätschor Leipzig (Leitung: Wolfgang Unger) gastierte er sowohl mit der Matthäus-Passion als auch mit der Johannes-Passion (szenische Aufführung) in La Chaise Dieu (Frankreich).  Mit zahlreichen anderen Ensembles und Dirigenten arbeitet er regelmäßig zusammen.

Als Liedsänger widmet sich Jörn Sakuth besonders den Kompositionen  von Franz Schubert, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und Hugo Wolf. 

In Braunlage war Jörn Sakuth erstmalig 2008 beim Weihnachtsoratorium Teile I-III von J. S. Bach zu erleben, wo er die Bass-Partien gestaltete. 

 

       

        

       

        

        


   

   

Stefan Puppe (Bass)

     

 

Gundula Bernhold (Sopran)

  

    

Peter Lika (Bass)
Johannes Klüser (Tenor)
Marina Philippova (Mezzosopran)

   

     

      

           

               

  

    

     

Christine Wolff (Sopran)

  

   

    

    

           

Uta Grunewald (Mezzosopran, Alt)

  

     

Frieder Aurich (Tenor)

  

      

Jörn Sakuth (Bass)